Regenwassermanagement – Zisterne, Regentonnen, Schwammstadtprinzip

Das Regenwassermanagement ist ein großes Projekt im NABU-Ruhrgebietsgarten. Die Projektplanung hierfür haben Daniel und Benjamin übernommen. Wichtig für uns ist es, so wenig wie möglich Frischwasser aus der Leitung nutzen zu müssen. Vielleicht noch zum Tee- und Kaffeekochen. Das Angießen von Jungpflanzen und Gemüsen soll mit Regenwasser passieren. Da das Dach der Gartenlaube nur wenige Quadratmeter umfasst, ist eine Sammlung des Regens in einer unterirdischen Zisterne sinnvoll. Der Zisternenaushub hierfür hat jetzt nach den trockenen Sommermonaten begonnen und soll noch vor der Winterpause fertiggestellt werden. Dann stünden die Herbst- und Winterregenfälle für die Nutzung im Frühjahr zur Verfügung. Oberirdische Regentonnen werden später dazukommen.
Dieses wichtige Projekt wird von der Bezirksvertretung Dortmund-Brackel mit einer Förderung unterstützt. Der meiste Gartenboden, mit Ausnahme des Hauptwegs, bleibt unversiegelt. Die Gartenbeete werden alle in unterschiedlichen Variationen bepflanzt und mit der dann entstehenden Humusschicht wird die Option des Schwammstadtprinzips wie vorab beschrieben erfüllt.